Wir schreiben Tag 62. Bis jetzt beteiligen sich 76 Menschen, die zusammen pro Tag 344,88 Euro spenden. Sollte das Projekt die volle Zeit von 62 Tagen laufen, kommen dem Kinderhospiz somit 21.382,56 Euro zu Gute!

62 TAGE MEDITIEREN FÜR DEN WELTFRIEDEN

Mein Beitrag: Ich „sitze“ und meditiere maximal 62 Tage (1. Dezember 2012 bis 31. Januar 2013) in einem Waldkloster. Halte ich nicht durch und breche z.B. nach Tag 14 ab, so wird der aktuelle Betrag des Tages gespendet.

HELFEN SIE MIT – TAG FÜR TAG

Ich möchte Sie einladen, für jeden Tag, den ich meditiere, einen von Ihnen frei gewählten Geldbetrag zu spenden. Das können z.B. 50 Cent je Tag, 1,- EUR, 5,- EUR, oder auch 10,- EUR oder 100 EUR und mehr sein. Jede einzelne Spende zählt. Und geht direkt ohne Abzug an das Kinderhospiz Mitteldeutschland.

UND SO FUNKTIONIERT DAS SPENDEN

  1. 1Klicken Sie auf „Ja, ich möchte jetzt spenden“.
  2. 2Legen Sie fest, wie viel Sie pro Meditationstag spenden möchten.
    (Beispiel: 3,- Euro pro Tag x 62 Tage Meditation = 186,- Euro)
  3. 3Geben Sie Ihre Daten ein (Alle Angaben sind freiwillig. Wir versichern, Ihre Daten streng vertraulich zu behandeln. Sie werden ausschließlich für die Ausstellung der Spendenquittung benutzt.)
  4. 4Klicken Sie auf „Absenden & Lächeln“.
  5. 5Mit Ihrem Benutzernamen und Passwort können Sie sich jederzeit anmelden, den Betrag nach oben setzen und/oder die Aktion kommentieren.
  6. 6Nach Beendigung der Meditation erhalten Sie eine E-Mail mit der Kontoverbindung zum Kinderhospiz. Sie erhalten nach Überweisung automatisch Ihre Spendenquittung für das Finanzamt.

Tun Sie Gutes und sprechen Sie darüber. Sie wissen ja: Jeder Beitrag hilft!

Tragen Sie bei zu mehr Leben, Lieben und Lächeln im Kinderhospiz Mitteldeutschland und zu mehr Frieden auf der Welt. Denn Frieden beginnt mit einem Lächeln!

VIELEN DANK FÜR IHRE UNTERSTÜTZUNG!

Katja Sterzenbach

Der Weltfrieden ist in Gefahr! Gut, das mag jetzt etwas hoch gegriffen klingen. Schon Mutter Theresa war davon überzeugt: Frieden beginnt mit einem Lächeln. Wissen Sie, wie wir am schnellsten herzhaft lächeln können? Indem wir andere Menschen zum Lächeln bringen. Und das wiederum steckt an, und zwar uns selbst. Wir beginnen zu Lächeln. In diesem Sinn kreieren wir Frieden: in uns selbst und in unserem persönlichen Umfeld. Je mehr Menschen wir erreichen, desto besser: Für mehr Frieden auf unserer Welt!

DIE HERAUSFORDERUNG

1. Dezember 2012 bis 31. Januar 2013: 62 Tage absolut ohne Reden, 62 Tage absolut ohne Blickkontakt, ohne Radio, ohne Fernseher, ohne Facebook oder irgendeinen anderen Kontakt zur Außenwelt, noch nicht mal zu meinem Ehemann, 62 Tage absolutes Wahrnehmen vom Heben und Senken der Bauchdecke beim Atmen. 62 Tage absolute Achtsamkeitsmeditation in einem Waldkloster in Myanmar.

Klingt verrückt? Vielleicht ein bisschen. Doch es lohnt sich. Denn ich tue es nicht nur für mich, sondern für einen ganz besonderen guten Zweck: Für mehr Leben, Lieben und Lächeln im Kinderhospiz Mitteldeutschland.

Der Wunsch, mich für eine längere Weile aus dem gewohnten Leben „auszuklinken“, reift in mir schon seit einigen Jahren. Anfang 2012 kristallisiert sich schließlich heraus, wohin es gehen soll und auf welche Art: Eine 3-monatige Reise nach Myanmar (ehemals Burma) und davon 9 Wochen Meditation in einem buddhistischen Waldkloster. Meine Erfahrungen in Meditationen von bisher maximal 12 Tagen Dauer machen mich so neugierig, dass ich wissen möchte, was mit dem Geist in einem so langen Zeitraum völliger Achtsamkeit passiert.

Gleichzeitig wächst in mir schon seit Jahren das Bedürfnis, der Welt etwas zurückgeben zu wollen. Ich möchte Danke sagen auf meine Art und Weise und damit ein Stück weit zum Weltfrieden beitragen. Deshalb kombiniere ich meine Meditationsreise mit einer „Geben“-Aktion. Und zwar einer ganz bestimmten, die mich wirklich sehr sehr tief berührt und für mich die Essenz der Wertschätzung des Lebens ist: Für Leben, Lieben und Lächeln im Kinderhospiz Mitteldeutschland.

Je mehr ich mich mit dem Thema an sich und dieser speziellen Einrichtung beschäftige (und ehrlich gesagt wusste ich bis vor ein paar Monaten noch nicht einmal, dass es überhaupt ein solches Hospiz gibt, bis mich ein Freund auf das Buch „Platz da, ich lebe“ von Dr. Peter Prange aufmerksam macht), desto mehr bin ich davon überzeugt, dass in diesem „Haus des Lebens“ so vieles von dem praktiziert wird, was das Leben wertvoll macht und allen Menschen in jeder Lebensphase helfen kann.

Ich finde auf Anhieb Menschen, die von meiner Idee begeistert sind und mich bei der Umsetzung des Projektes tatkräftig unterstützen und es in diesem Umfang überhaupt erst möglich machen.

Ende Oktober 2012 – ich stehe vor dem Tor des Kinder- und Jugendhospiz Mitteldeutschland in Tambach-Dietharz in Thüringen und es scheint mir wie im Märchen. Das Haus steht, eingehüllt im rosafarbenen Licht der Abendsonne mit dieser gewissen Atmosphäre bevor es den ersten Schnee gibt, am Thüringer Waldrand nahe eines Talsperrensees. Trotz des fröhlichen Vogelgezwitschers rings um mich herum ist mir etwas mulmig. Schließlich betrete ich „Neuland“ und ich weiß überhaupt nicht, was mich erwartet. Umso mehr bin ich erleichtert, als mir Frau Werner entgegenkommt und mich herzlich begrüßt. Wir sitzen im Empfangszimmer des Hospizes, das mich an eine elegante Hotellobby erinnert.

„Bis zu zwölf schwerstkranke Kinder mit ihren Familien nehmen wir hier für maximal vier Wochen im Jahr auf. Dabei legen wir besonderen Wert auf die individuelle und persönliche Betreuung der Familien in allen Lebensphasen“, sagt mir Marion Werner, Leiterin des Hauses. In unserem fast zweistündigen Gespräch erfahre ich viel Wissenswertes:

So setzt das Kinderhospiz auf liebevolle und naturgetreue Details, um eine krankenhausähnliche Atmosphäre zu vermeiden und stattdessen den Kindern und Angehörigen positive Lebensmomente und zu schenken. Ich bin überzeugt, das kann jeder, der hierher kommt, spüren. Die liebevolle Gestaltung des Empfangsbereiches (in das Haus an sich darf ich natürlich aufgrund der Privatsphäre nicht) lässt mich erahnen, wie die anderen Bereiche gestaltet sind. So gibt es den Streichelzoo und den Therapiehund Lisbeth, einen „Snoezelen-Raum“ zum Sehen, Fühlen & Hören, als Entspannungshilfe ein Schwimmbad sowie verschiedene Räume für Begegnungen, aber auch zum Rückzug und Abschied nehmen. Ganz besonders wichtig ist, dass alle Familienangehörige sich selbstbestimmt und individuell vom geliebten Kind verabschieden können, wenn die Zeit naht.

Die Kinder, die in dieses Haus kommen, leiden oft schon seit ihrer Geburt an lebensbegrenzenden Krankheiten. Das sind bestimmte Stoffwechsel- und Muskelkrankheiten, Gen-Defekte oder schwere Erkrankungen des Nerven- und Kreislaufsystems. Das heißt, sie sind in ihrem jungen Leben bereits gesundheitlich extrem beeinträchtigt – ohne jegliche Chance auf Heilung! Abhängig von der intensiven Betreuung ihrer Familie sowie der psychosozialen und medizinischen Hilfe von Fachleuten erfühlen die Kinder und Jugendlichen die Situation und Ausweglosigkeit sehr genau. Und: Sie spüren auch, dass ihre Erkrankung das Familienleben stark beeinträchtigt.

Die Eltern und die Geschwister sind in dieser ausweglosen Situation bis an die Grenzen ihrer seelischen und körperlichen Belastbarkeit gefordert. Denn gerade bei schweren körperlichen Erkrankungen vertrauen Kinder niemandem so sehr wie ihren Eltern. Die Gewährleistung einer intensiven Rund-um-die-Uhr-Versorgung ihres Kindes zwingt die Eltern, sich unentwegt verfügbar zu halten. Der Tag- und Nachtrhythmus der gesamten Familie ist über lange Zeit empfindlich gestört. Das ist mit einem Jetlag überhaupt nicht zu vergleichen.

Bei den erkrankten Kindern selbst führt die lebensverkürzende Grunderkrankung meist zu einer drastischen Einschränkung ihrer Fähigkeiten, so dass sie sich oftmals noch nicht einmal mehr zum eigenen Befinden äußern können. Für die Eltern bedeutet das ein langer, zermürbender und schmerzlicher Prozess. Sie müssen mit ansehen, wie die Fähigkeiten ihres Kindes trotz aufwendiger Behandlungen am Ende verloren gehen. Ein Kampf ohne die Aussicht auf einen Sieg...

Die Geschwister spielen in dieser veränderten familiären Situation oft eine hilflose Rolle. Die so genannten „Schattenkinder“ reagieren mit Schulproblemen und Verhaltensauffälligkeiten. Dahinter verbirgt sich ein Gefühlszwiespalt: Einerseits haben sie große Angst und Sorge um die geliebte Schwester, den geliebten Bruder und andererseits empfinden sie aber auch so etwas wie Enttäuschung oder Wut, weil sie selbst immer mehr zu kurz kommen.

All das zeigt mir und bestätigt mein Projekt: Menschlichkeit braucht ihren Platz und Ihre Unterstützung! Helfen Sie und spenden Sie jetzt für mehr Leben, Lieben und Lächeln!

Kurz vor der Jahrtausendwende sitze ich am Mittelmeer und erlebe ein intensives Gefühl von Freiheit. Es ist, als würde ich durch eine schwere, dunkle Holztür gehen und einen unendlichen Raum betreten, der von Licht durchflutet ist. Dieser Flow, diese Energie! Rückblickend war das für mich persönlicher und beruflicher Start- und Wendepunkt zugleich. Auch wenn ich selbst das in diesem Moment noch nicht ahnte.

In der Jugend Punk, der nichts unversucht lässt und dann doch einen ordentlichen Beruf erlernt. Später als fertig ausgebildete Gymnasiallehrerin, entscheide ich mich dann gegen eine sichere Beamtenlaufbahn (samt dem Einkommen bis zur Pension). Raus aus der kuscheligen Komfortzone und rein in das Lager der Selbstständigen! Als ehemalige Leistungssportlerin und immerwährende Fitnessbegeisterte liegen mir die Themen Gesundheit, Prävention und Wohlbefinden am Herzen. Ich starte als Personal Trainerin mit dem Motto „Aus Liebe zum Leben sich mit Begeisterung bewegen“. Ich kann endlich meinen Traum verwirklichen.

Mein Weg führt mich nach Indien, Hawaii, Nepal und Südafrika. Von der Schönheit und Unschuldigkeit der Natur berührt, wachsen das Gefühl der Demut und Dankbarkeit sowie die Sehnsucht nach Stille. Drei mal zehn Tage Meditation folgen und ich bin lebendiger denn je zuvor. Erst jetzt fühle ich mich so wirklich gewachsen: mein wirklich eigenes Leben zu leben – im Flow!

Nach dem Bewältigen einiger persönlichen Tiefpunkte, einem Bore- und einem Burn-Out und einer Krebs-Diagnose, stelle ich mir und anderen regelmäßig die Frage: Was willst Du wirklich wirklich wirklich in Deinem Leben? Nur wenn wir mit uns selbst im Reinen sind, können wir wirkliche Liebe, wirkliches Glück und wirklichen Frieden erfahren. Der Weltfrieden beginnt bei jedem Einzelnen.

Mehr über mich: katjasterzenbach.de



DANKE

Mein ganz persönlicher Dank für Ihre Unterstützung: Sie erhalten nach Beendigung des Projektes ein persönliches Exemplar vom „LEBENSKRAFT-Erfolgsjahresbuch“ als PDF. Darüber hinaus verlose ich unter allen Sponsoren folgende Preise:

Mein ganz persönlicher Dank
für Ihre Spende als Firma:


  1. Preis: 1 Tagesseminar im Wert von 4.500,00 Euro
  2. Preis: 1 Keynote von 90 Minuten im Wert von 4.000,00 Euro
  3. Preis: 1 (Telefon)-Coaching von 120 Minuten im Wert von 500,00 Euro

Mein ganz persönlicher Dank
für Ihre Spende als Privatperson:


  1. Preis: 1 (Telefon)-Coaching von 120 Minuten im Wert von 500,00 Euro
  2. Preis: 1 Monkey-Mind-Paket (1x PlüschMonkey „Fritz“, 1x Buch „Fitness und Gesundheit“, 1x Buch „30 Minuten Business Yoga“ im Wert von 40,00 Euro
  3. Preis: 1x Buch „30 Minuten Business Yoga“ im Wert von 8,90 Euro

Dieses Projekt wird unterstützt von


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